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<title>Patrick Angus</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Patrick Angus</span></h1>
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<div id="mw-content-subtitle"></div>
</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Patrick Angus</b> (geboren am <a href="3._Dezember" title="3. Dezember">3. Dezember</a> <a href="1953" title="1953">1953</a> in Nord-<a href="Hollywood" title="Hollywood">Hollywood</a>, <a href="Kalifornien" title="Kalifornien">Kalifornien</a>; gestorben am <a href="13._Mai" title="13. Mai">13. Mai</a> <a href="1992" title="1992">1992</a> in <a href="New_York_City" title="New York City">New York City</a>) war ein amerikanischer <a href="Malerei" title="Malerei">Maler</a> des <a href="Amerikanischer_Realismus" title="Amerikanischer Realismus">Amerikanischen Realismus</a>. Er gab dem <a href="Schwul" title="Schwul">schwulen</a> Leben in den <a href="Vereinigte_Staaten" title="Vereinigte Staaten">Vereinigten Staaten</a> der späten 1970er und 1980er Jahre einen bleibenden künstlerischen Ausdruck. Er starb im Alter von 38 Jahren an <a href="AIDS" title="AIDS">AIDS</a>.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Patrick Angus wurde in Nord-Hollywood geboren. Seine Mutter war Betty Angus. Die Familie zog bald nach <a href="Santa_Barbara_(Kalifornien)" title="Santa Barbara (Kalifornien)">Santa Barbara (Kalifornien)</a>, wo Patrick Angus aufwuchs. Schon in jungen Jahren hatte er den Wunsch, Maler zu werden und erhielt Unterricht bei der Porträtmalerin Alice Simmons Randolph. Auch sein Kunstlehrer an der Highschool, William Morez, förderte sein Talent, indem er ihn mit den <a href="Alte_Meister" title="Alte Meister">Alten Meistern</a> wie <a href="Eugenio_Lucas_Vel%C3%A1zquez" title="Eugenio Lucas Velázquez">Eugenio Lucas Velázquez</a>, <a href="Tizian" title="Tizian">Tizian</a> und <a href="Peter_Paul_Rubens" title="Peter Paul Rubens">Peter Paul Rubens</a> bekannt machte, aber auch dem amerikanischen Realismus von <a href="Jack_Levine" title="Jack Levine">Jack Levine</a>. Mit 17 Jahren schrieb er sich am <i>Santa Barbara Community College</i> ein und lernte durch seinen dortigen Lehrer Robert Frame die Werke von <a href="Henri_Matisse" title="Henri Matisse">Henri Matisse</a>, <a href="Claude_Monet" title="Claude Monet">Claude Monet</a>, <a href="Pablo_Picasso" title="Pablo Picasso">Pablo Picasso</a> und <a href="Richard_Diebenkorn" title="Richard Diebenkorn">Richard Diebenkorn</a> kennen.<sup id="cite_ref-Preuss_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-Preuss-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im Jahr 1974 erhielt Angus ein Stipendium für das <i>Santa Barbara Art Institute</i>. Er kam in Kontakt mit dem <a href="Abstrakter_Expressionismus" title="Abstrakter Expressionismus">Abstrakten Expressionismus</a>, der <a href="New_York_School" title="New York School">New York School</a> und den Werken von David Park (1911–1960), Elmer Bischof (1916–1991) und Paul Wonner (1920–2008). Wegweisend war dann die Begegnung mit den Werken des britischen Malers <a href="David_Hockney" title="David Hockney">David Hockney</a>, der in Kalifornien lebte und ihm durch die selbstbewusste sexuelle Freiheit und den offen homoerotischen Blick in seinen Bildern inspirierte und ermutigte.<sup id="cite_ref-Preuss_1-1" class="reference"><a href="#cite_note-Preuss-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In dieser Zeit entstand das ausdrucksstarke Bildnis eines jungen Mannes vor gelben Hintergrund Untitled (Yellow Boy) 1974.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Seine eigene <a href="Homosexualit%C3%A4t" title="Homosexualität">Homosexualität</a> war ihm bewusst, seit er 15 Jahre alt war, aber erst die Begegnung mit dem Lebensstil des damals schon etablierten Hockney half ihm, diese auch zu leben. Nach einem ersten Versuch, in <a href="Los_Angeles" title="Los Angeles">Los Angeles</a> Fuß zu fassen, zog Angus 1976 allerdings zunächst zurück nach Santa Barbara, da ihm die finanziellen Mittel fehlten, um an der glamourösen Schwulenszene in Los Angeles teilzuhaben.<sup id="cite_ref-Preuss_1-2" class="reference"><a href="#cite_note-Preuss-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dort machte er die Bekanntschaft mit Gary Brown, der als Professor am <i>College of Creative Studies</i> an der <a href="University_of_California" title="University of California">University of California</a> lehrte und von dem Angus später aussagte, in ihm sei ihm der „erste denkende schwule Mensch“ begegnet.
</p><p>1979 ging Angus wieder nach L.A. und begann, ein <a href="Zeichnung_(Kunst)" title="Zeichnung (Kunst)">zeichnerisches</a> Tagebuch zu führen. Von Januar bis März entstanden so die <i>Los Angeles Drawings</i>, eine Serie von 60, meist genau datierten, Zeichnungen.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Finanziell lebte Angus sein Leben lang in prekären Verhältnissen. Neben diversen anderen Jobs, etwa als Tellerwäscher oder in Saunen, mit denen er seinen Lebensunterhalt bestritt, arbeitete er 1980 bei der großen Picasso-Retrospektive im <a href="Museum_of_Modern_Art" title="Museum of Modern Art">Museum of Modern Art</a> in New York, was ihm die Möglichkeit bot, die Werke dieses von ihm bewunderten Malers intensiv studieren zu können. Nachdem er noch einmal für zwei Jahre nach Kalifornien zurückgekehrt war, konnte er sich ab 1984 im MoMA etablieren und erhielt nach und nach bessere Positionen, die ihm genügend Zeit für die eigene künstlerische Tätigkeit ließen. Zwischen 1988 und 1989 erhielt Angus, wie viele seiner Freunde, die Diagnose einer <a href="HIV" title="HIV">HIV</a>-Infektion, die damals noch kaum behandelbar war und einem Todesurteil gleichkam. Er vertraute sich nur seinen Eltern und nahen Freunden an, die ihn unterstützten. Er gab die Arbeit im Museum auf, um sich in der verbleibenden Zeit ganz seiner Kunst widmen zu können, und konnte von den ersten Verkäufen seiner Werke und einem kleinen Sozialfonds leben, den er aufgrund seiner manifest gewordenen AIDS-Erkrankung erhielt.<sup id="cite_ref-Preuss_1-3" class="reference"><a href="#cite_note-Preuss-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Angus schuf in dieser Zeit eine große Zahl an Zeichnungen und <a href="Gem%C3%A4lde" title="Gemälde">Gemälden</a>, deren Erfolg ihm zu Lebzeiten weitgehend versagt blieb. Die offene Darstellung schwulen Lebens in all seinen Facetten stand der künstlerischen Anerkennung im Weg. Die beginnenden Verkäufe seiner Werke in der <a href="Underground_(Kultur)" title="Underground (Kultur)">Underground</a>-Szene waren ihm suspekt, da er argwöhnte, dass sie <i>aufgrund</i> der sexuellen Motive gekauft wurden, während die offizielle Kunstszene noch nicht in der Lage war, die künstlerische Qualität seiner Bilder zu erkennen, sondern sich an eben dieser Thematik stieß. Im letzten Lebensjahr konnte Angus dann allerdings drei Einzelausstellungen erleben, in <a href="Van_Buren_County_(Arkansas)" title="Van Buren County (Arkansas)">Van Buren County (Arkansas)</a>, Santa Barbara und New York und es erschien ein erstes Buch über ihn.<sup id="cite_ref-Preuss_1-4" class="reference"><a href="#cite_note-Preuss-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Ich gebe gar nicht erst vor, die Leute zu verstehen, die sich von meinen Gemälden verletzt fühlen. […] Die Leute vergessen die Macht der Malerei, wenn sie sich immer nur mit den Bildthemen beschäftigen.“
</p>
</blockquote>
</div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261921330">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


.mw-parser-output .Person{font-variant:small-caps}


/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span class="Person h-card">Patrick Angus,<sup id="cite_ref-Preuss_1-5" class="reference"><a href="#cite_note-Preuss-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> S. 17</span></div></div>
<p>Angus war ebenso überzeugt von seinem eigenen künstlerischen Können wie er unter der fehlenden Anerkennung litt. Kurz bevor er im St. Vincent Hospital in New York starb, fragte er seinen Freund und Förderer Douglas Blair Turnbaugh: „Denkst du, meine Preise werden steigen?“<sup id="cite_ref-Turnbaugh_5-0" class="reference"><a href="#cite_note-Turnbaugh-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werk_und_Rezeption">Werk und Rezeption</h2></div>
<p>In seinem Werk war Angus beeinflusst von <a href="David_Hockney" title="David Hockney">David Hockney</a>, David Park (1911–1960), Henri Matisse, Richard Diebenkorn, <a href="Pablo_Picasso" title="Pablo Picasso">Pablo Picasso</a>, <a href="Edward_Hopper" title="Edward Hopper">Edward Hopper</a>, <a href="Thomas_Eakins" title="Thomas Eakins">Thomas Eakins</a>, <a href="Giacomo_Balla" title="Giacomo Balla">Giacomo Balla</a> und <a href="Giorgio_De_Chirico" class="mw-redirect" title="Giorgio De Chirico">Giorgio De Chirico</a>. Er wandte sich aber bald von der zu dieser Zeit vorherrschenden <a href="Abstrakte_Malerei" title="Abstrakte Malerei">abstrakten</a> und minimalistischen Malerei ab und fand in der figurativen Malerei seinen eigenen Stil. Der Dramatiker Robert Patrick bezeichnet ihn als den „Toulouse-Lautrec des Times Square“. Seine Gemälde und Zeichnungen umfassen <a href="Portr%C3%A4tmalerei" title="Porträtmalerei">Porträts</a> von Freunden, <a href="Selbstportr%C3%A4t" class="mw-redirect" title="Selbstporträt">Selbstporträts</a>, städtische Szenen, <a href="Landschaftsmalerei" title="Landschaftsmalerei">Landschaften</a>, Männer in Parks, in bürgerlich-häuslichem Ambiente sowie in Stripshows, einschlägigen Bars und Badehäusern. Sie zeigen offen und ungeschönt die schwule Lebenswelt, sind handwerklich von hoher malerischer Qualität, farbintensiv, sensibel und oft von tiefer Melancholie durchzogen. Sie stehen in der Tradition des amerikanischen Realismus und seinen Vertretern wie <a href="James_Whistler" class="mw-redirect" title="James Whistler">James Whistler</a>, Thomas Eakins und Edward Hopper. Sowohl in den menschenleeren Landschaften als auch in den Szenen des Nachtlebens spiegeln sie menschliche Einsamkeit wider.<sup id="cite_ref-Bednarz_6-0" class="reference"><a href="#cite_note-Bednarz-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Es finden sich Bezüge zur Kunstgeschichte, wie etwa in einer an <a href="%C3%89douard_Manet" title="Édouard Manet">Manets</a> <i><a href="Das_Fr%C3%BChst%C3%BCck_im_Gr%C3%BCnen_(Manet)" title="Das Frühstück im Grünen (Manet)">Frühstück im Grünen</a></i> erinnernde schwule <i>Menage á trois</i> oder in der Übertragung der Tiere aus Edward Hicks’ <i><a href="Das_K%C3%B6nigreich_des_Friedens" title="Das Königreich des Friedens">Das Königreich des Friedens</a></i> ins städtische Los Angeles.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In Titeln nimmt er Bezug auf berühmte Discosongs, die von Tänzern für ihre Striptease- und Nackttanzeinlagen ausgewählt wurden, wie „I’m only human“, „Boys do fall in love“ oder „Remember the promise you made“ von <a href="Diana_Ross" title="Diana Ross">Diana Ross</a>, <a href="Queen_(Band)" title="Queen (Band)">Queen</a>, <a href="Bobby_Brown" title="Bobby Brown">Bobby Brown</a> und <a href="Grace_Jones" title="Grace Jones">Grace Jones</a>.<sup id="cite_ref-Bednarz_6-1" class="reference"><a href="#cite_note-Bednarz-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>
20 Jahre nach seinem Tod beginnt sich eine Rezeption der Werke Angus’ durchzusetzen, in der die verpönten Bildinhalte nicht mehr die künstlerische Bedeutung seiner Werke in den Hintergrund treten lassen. </p><div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Seine Kunst erschöpft sich nicht darin, Dokument einer verschwundenen Subkultur zu sein. Sie ist groß in ihrer Kraft, das Wichtigste zu zeigen: Hingabe und Liebe.“
</p>
</blockquote>
</div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <span class="Person h-card">Jens Hinrichsen, Monopol 09/2016</span></div></div>
<p>Während die Ausstellungen vor der Jahrtausendwende von Empörung oder dem Aufstellen von Sichtschutzwänden überschattet waren, erfährt das <a href="Kunstmuseum_Stuttgart" title="Kunstmuseum Stuttgart">Kunstmuseum Stuttgart</a> für die Einzelausstellung <i>Patrick Angus. Private Show</i>, mit der rund 200 seiner Werke einem breiten Publikum gezeigt werden, deutliche Anerkennung durch die Presse, die die Ablehnung von Angus’ Werk aufgrund der schwulen Thematik in die Vergangenheit zu rücken sucht.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ausstellungen_(Auswahl)"><span id="Ausstellungen_.28Auswahl.29"></span>Ausstellungen (Auswahl)</h2></div>
<ul><li>1991 Fine Arts Gallery, Von Buren, Arkansas (Einzelausstellung)</li>
<li>1992 <a href="Leslie-Lohman_Museum_of_Gay_and_Lesbian_Art" class="mw-redirect" title="Leslie-Lohman Museum of Gay and Lesbian Art">Leslie-Lohman Museum of Gay and Lesbian Art</a>, New York (Einzelausstellung)</li>
<li>1992 John Pence Gallery, San Francisco (Einzelausstellung)</li>
<li>1993 Leslie-Lohman Museum of Gay and Lesbian Art, New York (Einzel- und Gruppenausstellung)</li>
<li>1995 Hours For Life Gallery, New York (Gruppenausstellung)</li>
<li>1997 <a href="Schwules_Museum" title="Schwules Museum">Schwules Museum</a>, <a href="Berlin" title="Berlin">Berlin</a> (Gruppenausstellung)</li>
<li>2006 <a href="Neue_Gesellschaft_f%C3%BCr_Bildende_Kunst" title="Neue Gesellschaft für Bildende Kunst">Neue Gesellschaft für Bildende Kunst</a>, Berlin (Gruppenausstellung)</li>
<li>2012 Kymara Galerie, <a href="Biddeford" title="Biddeford">Biddeford</a>, Maine (Gruppenausstellung)</li>
<li>2015 Loom Gallery, <a href="London" title="London">London</a> (Einzelausstellung)</li>
<li>2015/2016 Galerie Thomas Fuchs, Stuttgart (Einzelausstellungen)</li>
<li>2017/2018 Kunstmuseum Stuttgart (Einzelausstellung)</li>
<li>2018 <a href="Museum_Bensheim" title="Museum Bensheim">Museum Bensheim</a> (Einzelausstellung)</li>
<li>2019 <a href="Long_Beach_(Kalifornien)" title="Long Beach (Kalifornien)">Long Beach</a> Museum of Art (Einzelausstellung)</li>
<li>2020 <a href="Staatliche_Kunsthalle_Baden-Baden" title="Staatliche Kunsthalle Baden-Baden">Staatliche Kunsthalle Baden-Baden</a> (Gruppenausstellung)</li>
<li>2021 Bortolami Gallery, New York (Einzelausstellung)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Film">Film</h2></div>
<p>In dem Film <i><a href="An_Englishman_in_New_York" title="An Englishman in New York">An Englishman in New York</a></i> ist die freundschaftliche Begegnung mit dem Schriftsteller <a href="Quentin_Crisp" title="Quentin Crisp">Quentin Crisp</a> dokumentiert, der seine Malerei schätzte und sich für die Bekanntmachung seiner Werke einsetzte. Angus wird verkörpert von dem Schauspieler <a href="Jonathan_Tucker" title="Jonathan Tucker">Jonathan Tucker</a>. Der Film zeigt mehrere der Werke Angus’ und machte sie damit einer größeren Öffentlichkeit bekannt.<sup id="cite_ref-Turnbaugh_5-1" class="reference"><a href="#cite_note-Turnbaugh-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-Preuss-1"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Preuss_1-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Preuss_1-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Preuss_1-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Preuss_1-3">d</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Preuss_1-4">e</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Preuss_1-5">f</a></sup></span> <span class="reference-text">Sebastian Preuss: <i>Patrick Angus, ein amerikanischer Realist</i>. In: <i>Patrick Angus. Private Show.</i> Herausgegeben vom Kunstmuseum Stuttgart anlässlich der Ausstellung 2. Dezember 2017 bis 8. April 2018 in Stuttgart, S. 10–18.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Abbildung in: <i>Patrick Angus. Private Show.</i> Herausgegeben vom Kunstmuseum Stuttgart anlässlich der Ausstellung 2. Dezember 2017 bis 8. April 2018 in Stuttgart, S. 11.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Patrick Angus: <i> Los Angeles Drawings.</i> Leslie Lohman Gay Art Foundation, 2003, ISBN 978-0-913-92502-7.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Douglas Blair Turnbaugh: <i>Strip Show – Paintings by Patrick Angus</i> Heretic Books, 1993</span>
</li>
<li id="cite_note-Turnbaugh-5"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Turnbaugh_5-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Turnbaugh_5-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Douglas Blair Turnbaugh: <i>Vita Brevis Ars Longa</i>. In: <i>Patrick Angus. Private Show.</i> Herausgegeben vom Kunstmuseum Stuttgart anlässlich der Ausstellung 2. Dezember 2017 bis 8. April 2018 in Stuttgart, S. 142f.</span>
</li>
<li id="cite_note-Bednarz-6"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Bednarz_6-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Bednarz_6-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.galeriefuchs.de/de/patrick_angus_text_deutsch.html">Tobias Bednarz: <i>Patrick Angus</i> bei der Galerie Thomas Fuchs.</a> Abgerufen am 4. Februar 2018.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Sebastian Preuss: <i>Patrick Angus, ein amerikanischer Realist</i>. In: <i>Patrick Angus. Private Show.</i> Herausgegeben vom Kunstmuseum Stuttgart anlässlich der Ausstellung 2. Dezember 2017 bis 8. April 2018 in Stuttgart, S. 13.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.patrick-angus-im-kunstmuseum-stuttgart-wer-glaubt-hier-an-die-liebe.d5d7cc1d-2abe-4fce-a0d8-9ffa427b0c8c.html">Nikolai B. Forstbauer: <i>Patrick Angus im Kunstmuseum Stuttgart. Wer glaubt hier an die Liebe?</i> Stuttgarter Nachrichten vom 1. Dezember 201.</a> Abgerufen am 4. Februar 2018</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-patrick-angus-lockt-die-massen.756b4a62-26ac-4e42-8054-d8ce09440bf9.html"><i>Patrick Angus lockt die Massen.</i> Stuttgarter Zeitung vom 2. Dezember 2017.</a> Abgerufen am 4. Februar 2018</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Sebastian Preuss: <i>Der Männermaler. Patrick Angus und das schwule Leben.</i> in: <i>Die Zeit</i> vom 18. August 2016, Nr. 35, S. 46.</span>
</li>
</ol>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><i>Patrick Angus - Under the Surface.</i> Mit Texten von Christoph Breitwieser und Anna Raab. Stadtkultur Bensheim, Bensheim 2018. ISBN 978-3-9818233-2-5</li>
<li><i>Patrick Angus. Private Show.</i> Herausgegeben vom Kunstmuseum Stuttgart, Stuttgart 2018. ISBN 978-3-954-76213-2</li>
<li><i>Patrick Angus.</i> Mit Texten von Thomas Fuchs, Mark Gisbourne und Douglas Blair Turnbaugh. Hatje Cantz Verlag, Berlin 2016. ISBN 978-3-7757-4180-4.</li>
<li>Douglas Blair Turnbaugh, Mark Gisbourne: <i>Patrick Angus: Painting and Drawings.</i> Hatje Cantz Verlag, 2016 (englisch). ISBN 978-3-775-74180-4.</li>
<li>Douglas Blair Turnbaugh: <i>Strip Show – Paintings by Patrick Angus</i> Heretic Books, 1993 (englisch). ISBN 0-854-49172-4.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.galeriefuchs.de/de/patrick-angus.html">Patrick Angus bei der Galerie Thomas Fuchs</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.kunstmuseum-stuttgart.de/index.php?site=Ausstellungen;Vorschau_Details&amp;id=111">Ausstellung „Patrick Angus. Private Show“ im Kunstmuseum Stuttgart</a></li>
<li>Bildmaterial bei <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.visualaids.org/artists/detail/patrick-angus">Visual Aids</a></li></ul>
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